BVerwG 2014 gegen BayVGH:Auch THC-Wert von 1,3ng/ml kann Entzug der Fahrerlaubnis rechtfertigen

Von einer ausreichenden Trennung von Cannabiskonsum und Fahren kann nur dann ausgegangen werden, wenn ein gelegentlicher Konsument seinen Konsum und das Fahren so trennt, dass eine Cannabisbedingte Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit unter keinen Umständen eintreten kann. Bei Fahrt mit 1,3 ng/ml THC ist das nicht gegeben(BVerwG v.23.10.14,3 C 3.13 gegen BayVGH).

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